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Aktuelles

Gebäudeinfrastruktur, Telekommunikation, Energie

Sensoren gegen "dicke Luft"

Mit smarten Technologien zu besserer Luftqualität

CO2-Konzentration im Kontext von Corona, Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit oder Feinstaubbelastung durch Verkehr sowie Industrieemissionen: Städte benötigen zukunftsfähige Lösungen, um aktuellen Themen proaktiv zu begegnen.

Im vierten Teil einer Serie mit den Wolfsburger Nachrichten erläutert IT-Spezialist Sebastian Ackermann, Tools und Methoden, die Stadtwerke und WOBCOM entwickelt haben, um relevante Umweltparameter zu erfassen und zu analysieren. Dabei stellt Ackermann konkrete Anwendungsfälle vor, die in der Stadt Wolfsburg bereits erprobt worden sind. Im Mittelpunkt steht dabei das systematische Monitoring der Luftqualität und -güte in Echtzeit. Eine intelligente Kombination aus Hard- und Software gewährleistet den sicheren Betrieb in smarten und vernetzten Gebäuden, steigert die Produktivität und erhöht die Konzentrationsfähigkeit von z.B. Mitarbeitenden und Schüler:innen – intelligente Steuerung der Lüftung, Heiz- und Klimaanlagen inklusive. 

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Gebäudeinfrastruktur, Telekommunikation, Energie
Zeitungsansicht Bericht über smartes Luftmonitoring
Wolfsburger Nachrichten

Ansprechpartner

Sebastian Ackermann
IT-Anwendungsbetreuer
WOBCOM GmbH

Mit IoT zur guten Luft

Mit speziellen Sensor-Lösungen können Stadtwerke und WOBCOM verschiedene Umwelt- und Innenraumdaten, wie z.B. Luftfeuchte, CO2, Feinstaub, Lichtintensität und Temperatur, in Echtzeit erfassen und über individuelle Dashboards zur Verfügung stellen. Statt auf subjektive Wahrnehmungen und Annahmen zur Luftqualität zu setzen, werden Städte, Kommunen und Organisationen mit Hilfe unserer IoT-Lösungen in die Lage versetzt, datengestützt zielgerichtete Maßnahmen zu ergreifen. 

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